v. 23. Juni 2019
Erbschaft streitfrei konzipieren. Streit vermeidbar bei Kombination von Schenkung, Rentenbasis, Testament.


114.
Erbenstreit verhinderbar?

Hausübergabe auf Rentenbasis mit Erbschaftseffekt


Über dies Thema müsste man Bücher füllen, um es ausreichend zu behandeln. Hier nur ein paar Gesichtspunkte:

Haus auf Rentenbasis: als vorweggenommenes Erbe.


Der Rentenbasisvertrag ermöglicht, eine die Erbschaft vorwegnehmende Schenkung im Rahmen des legalen Ermessens zu verfügen, ohne dass dies bei der Nachlassermittlung dem Nachlass teilweise oder vollständig zugeschlagen wird. Man beachte allerdings, dass dieser Effekt am ehesten vollständig eintritt, sofern beim Ableben des schenkenden Elternteils mindestens 10 Jahre verstrichen sind. Anderenfalls verfällt die Anrechenbarkeit nur prozentual anteilig während der Dauer der 10 Jahre.

Diese Vorgehensweise ermöglicht, das elterliche Vermögen freier zu verteilen als nach den Regeln des Erbrechts. Beispielsweise können die Eltern mit dem erwerbenden Kind zusammen wohnen. Dieses könnte gegenüber Geschwistern bevorzugt werden, was legitim erscheint, sofern das Pflegefallrisiko im gemeinsam bewohnten Haus übernommen wird.

Was bleibt den anderen Erben?


Wird nur ein Teil des Objektwertes in Rente verwandelt, so ergibt sich später ein nachlassrechtliches Verfahren über den übrigen Wert. Dies kann bewirkt werden, indem beim Übertragungsvertrag ein Grundpfandrecht eingetragen wird. Verschiedene andere Varianten sind möglich.

Als Hilfe für Ausgewogenheit zwischen den Erben: Unter anderem kann man vorsehen, dass die Leibrente eine Mindestdauer hat und dann bei früherem Ableben den Erben zusteht.

Hauskauf auf Rentenbasis: Minimal-Rentendauer vereinbaren.


Vorstehend erfolgten nur einige Grundsatzüberlegungen. Viele Möglichkeiten und Details sind vertragsrechtlich wählbar. Alle Vereinbarungen sind vor der notariellen Beurkundung mit einem Steuerberater auf Besteuerungseffekte zu untersuchen. Sodann wird der Notar im Rahmen der "Belehrungspflicht" für Einhaltung von Gesetz und Vernunft beitragen.

Die Verminderung der Konfliktrisiken bei Erbsachen, dies wird immer Aufgabe der Vererbenden sein - normalerweise Eltern für ihre Kinder. Die fachliche Berater können hier nur begrenzt mitdenken.

Eltern, Kinder: Das lebenslange "Gerechtigkeits-Problem"


Beispielsweise, die Eltern sollten genau überdenken und vorzugsweise mit den Kindern erörtern, was sie vorsehen und wie sie es rechtfertigen. Der Anspruch auf gleichbehandelnde Gerechtigkeit zwischen Geschwistern, dieser Anspruch endet nicht mit dem Ableben. Wenn die Eltern nicht für das Empfinden von gerechter Erbschaftsverteilung vorsorgen, kommt es leicht zu Prozessen über die Erbschaftsverteilung.

Dann soll die Justiz die bei den Eltern schmerzlich vermisste Gerechtigkeit doch bitte herstellen. Das kann Justiz aber nicht. Es wird dann nur die eine empfundene Ungerechtigkeit durch eine andere empfundene Ungerechtigkeit ersetzt. Die Anwalts- und Gerichtskosten können dann durchaus rund ein Drittel des Nachlassvermögens aufzehren. Schlimmer noch: Die Rechtsstreite zerstören die Familienbeziehung dauerhaft und belasten jahrelang die Lebensqualität der Streitenden.

Eltern werden dies nicht wollen. Sie sind in der Pflicht, es durch sorgfältige Überlegung zu verhindern. Aber wie? - Hierfür nun ein paar Denkanstöße:


114.1
Erbschaftsstreite: Wohl über 90 % ist Psychologie, wohl unter 10 % ist Jura.

Erbschaftsstreite kann man vermeiden. Man muss begreifen, wieso sie leider bei wesentlichen Erbschaften häufig sind, bei zusätzlich zu geringer Testamentklarheit sogar der Regelfall. Sodann muss man überdenken, wie man dies "wieso" unterbinden kann beim eigenen Testament und bei der eigenen Nachlass-Regelung. Verbitterte Kriege unter den eigenen Erben zu verhindern - die Kernaufgabe hierbei ist nicht Jura, sondern Psychologie.

Selbstverständlich spielt das Recht da hinein. Besonders unerwartet hinterhältig ist die Rechtslage nach dem Ableben für frühere Zuwendungen. Die Ergebnisse können ganz besonders unerwartet sein, sofern Zuwendungen zwischen Ehegatten erfolgten.

Rentenbasis, Wohnrecht und Nießbrauch sind beispielsweise recht taugliche Instrumente. Denn sie haben bis zum Erweis des Gegenteils als ausgewogen zu gelten. Das Testament darf sich dann auf denjenigen kleineren Teil beschränken, der hiernach noch zu regeln bleibt.

114.2
Einschlägige Berater nötig beim Konzipieren einer eigenen Erbschaftsregelung

Für die Kernaufgabe benötigt man einen Wirtschaftsberater. Das Konzept für ein Testament ist in seiner ersten Stufe ein Entscheidungsprozess bezüglich Wirtschaft.

Er mag für die erbschaftsrechtlichen Gesichtspunkte anstreben, dass ein Rechtsanwalt mit besonderer Kompetenz für Erbrecht das aus wirtschaftlicher Erwägung Vorgesehene gegenprüft. Eine sinnvolle Lösung kann sein, durch ausdrückliche Regelungen zu Lebzeiten unter notarieller Mitwirkung den späteren Anfechtbarkeiten und Ansprüchen aus Pflichtteilen entgegenzuwirken.

Ein erfahrener Notar für die Vertragsbeurkundung kann ebenso vollwertig sein wie die Beiziehung eines Rechtsanwalts.

Ebenso gilt für die steuerlichen Aspekte: Es sollte ein Steuerberater das aus wirtschaftlicher Sicht Vorgesehene gegenprüfen.
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img: wanderer ("RENTOFIN" Rentenbasis-Handbuch:) Arbeitshilfen (20€):
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Umfasst auch und insbesondere die 40++ Texte von http://infos7.org/node/166
20 S. Kurzauszug aller Kapitel:
uno7.org/reb-rensa-de.htm
Vorteil des E-Buches: Eine einzige Datei pdf A4, optimiert für Ihren Ausdruck: Angenehmer lesen, mit anderen besprechen, Anmerkungen eintragen.
Vertragstext-Beispiele: Nur hier!
   info ► Komplette Vertragstexte werden nie geliefert.
► Für die Vielschichtigkeit von Rentenbasis ist ein Einheitsvertrag nicht hilfreich.
► Bei Beantwortung von zukünftigen Leseranfragen sollen aber vorzugsweise kleine Muster-Formulierungen entstehen - und zugleich anonymisiert in die E-Bücher eingehen.
► Auf die Dauer könnten für alle wichtigen Vertragsaspekte solche Textmodule In den laufend aktualisierungen E-Buch-Fassungen vorliegen. Diese Textmodule könnten Sie dann Ihrem Notar zur endgültigen Formulierung übergeben.
► Für das öffentliche Internet sind solche Textmodule nicht geeignet. Denn eventuell gelegentlich nötige Verbesserungen könnten die früheren Leser nicht erreichen.
► ... deshalb nicht im Internet, sondern nur in diesem E-Buch.
► Zur Zeit sind solche Textmodule noch nicht reichhaltig verfügbar. Aus den E-Buch-Einnahmen soll vor allem diese Arbeit zukünftig finanziert werden. Alle Erwerber erhalten dies durch die 12 Monate Aktualisierungsdienst.

► 12 Monate Aktualisierungsdienst.
   info ► Leserrückfragen dürften oft zu weiteren Texten im E-Buch führen.
► Dann geht rasch die Neufassung des gesamten E-Buches per E-Mail an alle anderen Erwerber der letzten 12 Monate.
► Die Einleitung sollte alle wesentlich geänderten Abschnitte bezeichnen - inklusive Änderungsdatum.
► Alle von hier kommenden E-Bücher haben perfekte und dauerhafte Kapitel-Nummerierung ("Buchstaben + Nummern").
► Man findet geänderte Kapitel also immer sehr leicht.

12 Monate Info: Weitere Arbeitshilfen?
   info ► Insbesondere sollen Links folgen, falls und sobald auf dieser Website konkrete Berechnungshilfen und Tabellen hinzugefügt werden.
► Übliche Formeln und Tabellen dienen der juristischen und steuerlichen Klarheit. Aber je nach Fiktion (Zinssatz, Lebenserwartung) mag ökonomisch vernünftig die Hälfte oder das Doppelte sein.
► Gearbeitet wird an Formeln / Tabellen für "ökonomisch Vernünftiges" (konkrete Immobilie, Marktzukunft, konkrete Verkäufer und Gesundheitszustand, realistischer Zinssatz).
► Versicherungsunternehmen unterhalten dafür teure Expertenabteilungen. Weniger genügt. Aber jedenfalls ist es eine wirtschaftswissenschaftliche Aufgabe und Neuland.
► Laufender E-Buch-Verkauf ist nötig, damit die Kosten der Erarbeitung sich auf viele verteilen und die Lesererfahrung beim Optimieren hilft. Noch reicht die Finanzbasis nicht.
► Solange es bessere Tabellen nicht gibt, regelt sich das Problem teilweise, sofern Sie Gebrauch machen vom Angebot "Zweite Meinung einholen".

► Eventuell: 12 Monate Info: Dienstleister?
   info ► Einstweilen ist wenig gesichert, ob es sinnvoll funktionieren kann.
► Wünschenswerter Service wäre: Information an Sie über eventuell für rentenbasis-kundige Dienstleister in Ihrer Region.
► Dies würde auf Ihrer Postleitzahl basieren.

► In Betracht kämen Immobilienmakler, Notare, Steuerberater / Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Wirtschaftsberater in Ihrer Nähe.
► Ob jemals genügend viele in den über 50 Ballungsgebieten in Deutschland ihre Bereitschaft dafür hierher kommunizieren werden, das ist nicht gesichert.

► Ihre "Spende" liefert Ihnen das E-Buch und finanziert die Ausweitung der Arbeitshilfen für Familienvermögen.
   info ► Die Tätigkeit hierfür erfolgt jedenfalls einstweilen ohne Absicht der Gewinnerzielung.
► Das ist in Ordnung so. Der wirtschaftliche Nutzen bleibe bei Verkäufern und Käufern, Maklern, Notaren,... Denn diese alle sind es, die Verantwortung tragen und Wirtschaft bewegen.
► Wenn mehr Rentenbasis-Aktivität wäre, würde sich volkswirtschaftlich gesehen viel Vermögen fort verlagern von Investoren und staatlichen Sozialsystemen: Mehr bürgerliches Eigentum, mehr Freiheitsrechte. Eine schöne Sache.


Sofern Sie 50 statt 20 € einzahlen ("Spende"),
können Sie einen Erweiterungswunsch mitteilen und das wird dann auch eingearbetiet, beispielsweise 2 Seiten. Hoffentlich sind alle derartigen Wünsche geeignet für eine rasche solche Umsetzung.
► Sodann Ihre Info per E-Mail.
   info ► Das beschleunigt den Versand.
► Auf jeden Fall muss mitgeteilt werden, an welche E-Mail-Adresse das E-Buch gehen soll.
► Wünschenswert: Ihre vollständige Adresse.

► Auch nützlich? Ihre Telefonnummer; im Fall von Festnetz die vorzugsweise Erreichbarkeit.
► Sofern Handy-Nummer: Üblicherweise erhalten Sie eine Rückfrage per SMS vor Anrufen.
► Telefonkontakt ist normalerweise nicht nötig. Er ist aber hilfreich, falls bei Bezahlung, Bestellung, Lieferung irgendetwas zu klären ist.

Bei Rückfragen: Kontakt:    ok Q und7.org
Über ("RENTOFIN" Rentenbasis-Handbuch:)
"Mein Verkauf auf Rentenbasis"
wie auch "Mein Kauf auf Rentenbasis".
Ausführliche Info:   infos7.org/node/166
Richtige Reihenfolge:
(1) E-Buch: Wissen mehren.
(2) Ihre Kopfarbeit: Ihr Projekt.
(3) Hierfür Zweite Meinung einholen.
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Während einer Vertragsverhandlung können Sie bei Autoren der betreffenden Themen eine "zweite Meinung" einholen.
Sie übersenden einen Vorentwurf.
   info ► Sie übermitteln per E-Mail das Vorgesehene.
► Beispiel: Vertragskonzept und Beschreibung der Interessen und Fragen.

► Das ist mehrfach möglich, beispielsweise:
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- (2) Planung,
- (3) Vertragsentwurf
- (4) Schlusskontrolle

Sie erhalten möglichst rasch eine schriftliche Liste, etwa 1 bis 2 Seiten, von Anmerkungen, Klärungsbedarf, Meinungen. Das ist unverbindlich und nicht Beratung.
Eine Spende (Standard-Betrag 96 Euro) wird bei jeder Einreichung erbeten.
   info ► "Spende", weil es der Ausweitung der hier koordinierten Wissens-Websites dient.
► Jeweils neu 96 € im Fall von neuer Einreichung einer anderen oder einer weiterentwickelten Fassung.

► Einfach einzahlen und dann...
   info ► Die Tätigkeit hierfür erfolgt jedenfalls einstweilen ohne Absicht der Gewinnerzielung.
► Das ist in Ordnung so. Der wirtschaftliche Nutzen bleibe bei Verkäufern und Käufern, Maklern, Notaren,... Denn diese alle sind es, die Verantwortung tragen und Wirtschaft bewegen.
► Wenn mehr Rentenbasis-Aktivität wäre, würde sich volkswirtschaftlich gesehen viel Vermögen fort verlagern von Investoren und staatlichen Sozialsystemen: Mehr bürgerliches Eigentum, mehr Freiheitsrechte. Eine schöne Sache.
► ... sodann per E-Mail: Datei übersenden.
   info ► Also entweder eigene Konzeptstudie oder bereits ein Vertragsentwurf. .
► Wünschenswert ist zwar: Ihre vollständige Adresse.
► Aber das Dokument mag durchaus anonymisiert sein (sehr vorteilhaft) oder auf einen fiktiven Fantasienamen lauten.

► Auch nützlich? Ihre Telefonnummer; im Fall von Festnetz mit vorzugsweiser Erreichbarkeit.
► Sofern Handy-Nummr: Üblicherweise erhalten Sie eine Rückfrage per SMS vor Anrufen.
► Telefonkontakt ist hilfreich, um Problem rasche und besser einzukreisen in Rede und Gegenrede. Schriftlich wird das zu bürokratisch.

Vor einer erstmaligen Inanspruchnahme der "Zweiten Meinung" bitte unbedingt zuvor ~5...10 Zeilen über das Geplante. Dann wird geklärt - natürlich kostenfrei - , ob überhaupt sinnvoll beigetragen werden kann.
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